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DIE WEISEN VON ZION

Eine andere Geheimorganisation mit extremen Einfluß eiferte ebenfalls um die Kontrolle Englands. Die reichen jüdischen Rabbiner, die die religiösen und politischen Führer des zerschlagenen jüdischen Volkes waren, vereinten ihre Kraft in einer Gruppe, die als die »WEISEN VON ZION« bekannt wurde (Die Zionisten betrachten sich als die »messianische« Elite des Judentums und erwarten, daß sich alle Juden der Welt mit ihren Zielen solidarisieren. Manfred Adler: »Die Söhne der Finsternis-, 2. Teil).

Von 1640 bis 1689 planten die »WEISEN VON ZION« in Holland die »englische Revolution« (der Sturz der Stuarts vom britischen Thron) und verliehen Geld an die verschiedenen Splitterparteien. Sie benutzten ihren Einfluß, um WILHELM DEN SCHWEIGER, einen deutschen Fürsten aus dem Herrscherhaus Nassau-Oranien zum Anführer der holländischen Armee und später zu WILHELM, PRINZ VON ORANIEN zu erheben.(11)

Sie arrangierten ein Treffen zwischen ihm und Mary, der ältesten Tochter des DUKE OF YORK und Schwester von König Karl Il von England und dessen Bruder und Nachfolger Jakob II. 1677 heirateten sie und hatten einen Sohn, Wilhelm III. der sich später mit Maria Il., der Tochter Jakobs II. vermählte. Nun waren das holländische und das britische Königshaus verwandt. Durch die Hilfe der WHIGS, einer von einflußreichen Engländern und Schotten besetzten Partei, verdrängten sie die Stuarts 1688 vom Thron und WILHELM III. von Oranien wurde 1689 zum KONIG VON ENGLAND ernannt.

Wilhelm III., der Freimaurer gewesen sein soll, gründete im selben Jahr den »ORANIENORDEN-, der antikatholisch war und als Ziel hatte, den Protestantismus in England zu festigen. Der Orden existiert heute noch und hat in Irland, wo er am stärksten vertreten ist und kräftig den Glaubenskrieg schürt, etwa 100,000 Mitglieder.(12)

König Wilhelm III. verwickelte England rasch in kostspielige Kriege gegen das katholische Frankreich, was England stark verschuldete. Nun kam Wilhelms Revanche an den WEISEN VON ZION, indem er mit Hilfe des Agenten WILLIAM

PATERSON das britische Schatzamt dazu überredete, 1,25 Millionen britische Pfund von den jüdischen Bankiers, die ihn in diese Position gesetzt hatten, zu leihen.

Da die Staatsverschuldung bereits stark in die Höhe geschnellt war, blieb der Regierung nichts anderes übrig, als den Bedingungen zuzustimmen.

Die Leihbedingungen waren wie folgt:

1. die Namen der Verleiher bleiben geheim und es ist ihnen gewährt, eine »Bank von England« (Zentralbank) zu errichten.

2. den Direktoren der besagten Bank ist gewährt, den Goldmaßstab für das Papiergeld festzusetzen.

3. es ist ihnen erlaubt, 10 Pfund Papiergeld für jedes hinterlegte Pfund Gold zu verleihen und

4. es ist ihnen erlaubt, die nationalen Schulden zu konsolidieren und den Betrag durch direkte Besteuerung des Volkes zu sichern.

So wurde die erste private ZENTRALBANK errichtet, die »BANK VON ENGLAND«.

Diese Art der Bankgeschäfte ermöglichten ein 50%iges Plus bei einer Investition der Bank von 5%. Und das englische Volk mußte dafür bezahlen. Die Verleiher waren niemals daran interessiert, daß die Leihgaben zurückgezahlt wurden, denn durch die Verschuldung konnten sie auf das politische Geschehen Einfluß nehmen. Englands nationale Verschuldung stieg von 1,250,000 Pfund 1694 auf 16,000,000 Pfund 1698.(13)

Nach Wilhelm III. übernahmen die HANNOVERANER das britische Königshaus, was bis heute anhält, da die WINDSORS in direkter Linie vom Königshaus der Hannoveraner abstammen. (Die Hannoveraner stellten alle Monarchen bis 1901, als Edward VII. die dänische Prinzessin Alexandra heiratete und sich der Name HANNOVER in »SACHSEN-COBURG-GOTHA«, dem Namen von Edwards deutschem Vater, änderte. Am 17. Juli 1917 änderte man diesen in »WINDSOR« um, der bis heute beibehalten ist.) Daß viele Engländer nicht gerade beglückt von der deutschen Herrschaft in England waren, ist verständlich und es bildeten sich mehrere Organisationen, um die STUARTS wieder auf den Thron zu bringen. Aus dieser Gefahr heraus ließen die Hannoveraner in England kein beständiges stehendes Heer zu und mieteten sich die nötigen Truppen aus ihrem eigenen Fürstentum und von deutschen Freunden. Diese wurden natürlich aus der britischen Staatskasse bezahlt, was wiederum den jüdischen Zentralbankhaltern zugute kam. Die meisten Söldner stellte der PRINZ WILHELM IX. VON HESSEN-HANAU zur Verfügung, der ebenfalls ein Freund der Hannoveraner war. 14)