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DIE FAMILIE ROTHSCHILD

Viele Rätsel umgeben ebenfalls das heimliche Zentrum des internationalen Bankgeschäfts, das Haus der ROTHSCHILDS.

Im Jahre 1750 erwarb MAYER AMSCHEL BAUER das Bankgeschäft seines Vaters in Frankfurt und änderte seinen Namen auf ROTHSCHILD (nach dem roten Schild, das über der Eingangstür des Geschäftes hing und das Zeichen der siegreichen revolutionären Juden in Osteuropa war).

Mayer heiratete und bekam 5 Söhne und 5 Töchter. Die Namen der Söhne waren Amschel, Salomon, Nathan, Kalmann (Karl) und Jakob (James). Sein Aufstieg beschleunigte sich, als er in die Gunst des PRINZEN WILHELM IX. VON HESSEN-HANAU kam, in dessen Beisein er an Freimaurertreffen in Deutschland teilnahm. Dieser Prinz Wilhelm, ein Freund der HANNOVERANER, hatte beträchtliche Finanzeinnahmen durch das Verleihen der hessischen Söldnerarmee an den englischen (Hannoveraner) König. Es waren dieselben Truppen, die später George Washingtons Armee in »Valley Forge- bekämpften. Rothschild wurde Wilhelms persönlicher Bankier.(16)

Als Prinz Wilhelm wegen politischer Unruhen nach Dänemark fliehen mußte, ließ er den Lohn der Söldner, 600,000 Pfund, in Rothschilds Bank zur Verwahrung zurück. NATHAN ROTHSCHILD (Mayer Amschels ältester Sohn) nahm daraufhin dieses Geld mit nach London, um damit ebenfalls eine Bank zu eröffnen. Das Gold, welches als Sicherheit diente, kam von der »East India Company«. Nathan machte damals vierfache Profite durch Banknoten-Leihgaben an den DUKE OF WELLINGTON, der damit seine Militäroperationen finanzierte. Die Profite entstanden ebenfalls durch den späteren illegalen Verkauf des Goldes, das als Sicherheit dienen sollte.

Dies war der Ursprung des gigantischen Vermögens der Familie Rothschild. Nun wurde das internationale Bankgeschäft gestartet, indem jeder Sohn eine Bank, in verschiedenen Ländern, eröffnete, Amschel in Berlin, Salomon in Wien, Jakob in Paris und Kalmann in Neapel.

Salomon Rothschild war Mitglied der Freimaurer.

MAYER AMSCHEL ROTHSCHILD schrieb sein Testament, in dem er aufzeigte, wie das Familienvermögen in der Zukunft gehandhabt werden sollte. Das Vermögen würde durch die Männer verwaltet werden und der

älteste hätte die entscheidende Stimme bei Unstimmigkeiten und wichtigen Entscheidungen. Alle Kontenübersichten müßten absolut geheim gehalten werden, besonders vor der Regierung.(17)

1773 soll MAYER AMSCHEL ROTHSCHILD ein geheimes Treffen im Hause der Rothschilds in der Judenstraße in Frankfurt mit 12 wohlhabenden und einflußreichen jüdischen Geldgebern (Die Weisen von Zion) abgehalten haben, um einen Plan auszuarbeiten, wie man das gesamte Vermögen der Welt kontrollieren könne.

Nach Herbert G. Dorseys Aussage habe man unter anderem darüber gesprochen, daß die Errichtung der »BANK VON ENGLAND« bereits erheblichen Einfluß über das englische Vermögen ermöglicht habe, man jedoch ihre absolute Kontrolle benötige, um die Grundlage zur Kontrolle des Weltvermögens zu schaffen. Dies wurde dann in groben Zügen festgehalten.

Nach den Unterlagen von Dorsey und William Guy Carr »Pawns in the Game« ist dies der Plan, der schließlich als »DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION« bekannt wurde. Der Ursprung der Protokolle liegt eigentlich Jahrhunderte zurück, sie sollen jedoch von ROTHSCHILD neu ausgearbeitet worden sein und dadurch ihre eigentliche Bedeutung erlangt haben. Diese Protokolle wurden bis zum Jahre 1901 geheimgehalten, bis sie in die Hände des russischen Professors S. Nilus fielen. Dieser veröffentlichte sie unter dem Titel »Die jüdische Gefahr«. Viktor Marsden übersetzte sie 1921 ins Englische unter dem Titel: »THE PROTOCOLS OF THE LEARNED ELDERS OF ZION« (»Die Protokolle der Weisen von Zion«).

Es gibt 24 dieser Protokolle, von denen ich nur 12, und diese in stark gekürzter Form, aufführe. Durch die Übersetzung aus dem Englischen unterscheiden sie sich möglicherweise vom Originaltext, sind jedoch inhaltsgetreu wiedergegeben. Die komplette Sammlung der Protokolle zeigt die gegenwärtige Situation unserer Welt.(18)