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SADDAM HUSSEIN UND »DESERT STORM«

Der Irak hatte eben erst einen sinnlosen Krieg gegen den Iran hinter sich gebracht, der keinen anderen Zweck hatte, als den internationalen Waffenhändlern phantastische Gewinne zu ermöglichen. Anfang der achtziger Jahre hatten nämlich die USA dem Irak gefälschte nachrichtendienstliche Erkenntnisse (wie eben erwähnt), die einen raschen Sieg gegen den Iran nahelegten, zugespielt. Durch diesen langen Krieg war die irakische Wirtschaft jedoch sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. ($ 65 Mio. Schulden allein 1989). Nach der Sowjetunion war Frankreich der Hauptwaffenlieferant gewesen.

Die Zeit war nun gekommen, nach Albert Pikes Brief die Endphase, den dritten und letzten Krieg einzuläuten. Dazu brauchte man einen aktiven Krisenherd im Nahen Osten. Dies war geschickt gemacht, denn nach der Offenbarung des Johannes in der Bibel beginnt die letzte Schlacht im Nahen Osten. Damit werden dann die Bibeltreuen und geopolitisch schlecht informierten Gläubigen auf eine falsche Fährte gelockt. Sie werden glauben, dies wäre das Gericht Gottes. Ist es aber nicht. Es ist das Gericht der Illuminati, nämlich deren Leibgericht.

Deshalb wollte man SADDAM HUSSEIN eine Falle stellen. Er sollte England und den USA den Vorwand für eine militärische Intervention liefern, angeblich, um die Weltölversorgung zu sichern. Im Juni 1989 reiste eine Delegation, bestehend aus Alan Stoga (Kissinger Assoc. Ltd.), Vorstandsmitgliedern von Bankiers Trust, Mobil, Occidental Petroleum usw. auf Einladung Saddam Husseins nach Baghdad. Das im Mittelpunkt des Gesprächs stehende Badush-Staudamm-Projekt, das den Irak

innerhalb von fünf Jahren von Nahrungsmittelimporten unabhängig gemacht hätte, wurde abgelehnt. Man bestand darauf, daß Hussein zuerst seine Staatsschulden begleichen und daher seine Oelindustrie wenigstens zum Teil privatisieren müsse. Er lehnte dies natürlich ab.

Ende 1989 wurden dann $ 2,3 Milliarden, die dem Irak bereits von George Bush zugesagt waren, gesperrt (über die Banca Nationale del Lavoro BNL). Dadurch sah sich der Irak Anfang 1990 total von westlichen Bankkrediten ausgeschlossen. Nun kam der Scheich AI-Sabah, Emir von Kuwait und Freund der englischen Königsfamilie, ins Spiel. Dieser hatte bisher auf Anweisung Londons und Washingtons Geld in den Irak fließen lassen, um den achtjährigen Krieg, der den Waffenhändlern Geld und auch Israel politische Vorteile brachte, nicht ermüden zu lassen. Anfang 1990 bekam Kuwait den Auftrag, entgegen allen unterschriebenen OPEC-Abmachungen, den Markt mit billigem Oel zu überschwemmen. Verschiedene diplomatische Anstrengungen der anderen OPEC-Länder, unter anderem des Irak, versuchten Kuwait von diesem zerstörerischen Kurs abzubringen. Ohne Erfolg. Im Juli1990 eskalierten dann die Streitigkeiten zwischen Kuwait und dem

Irak. Auf dem Bilderberger-Treffen vom 6. bis 9. Juni 1990 war bereits beschlossen worden, was April Glaspie, die merikanische Botschafterin in Baghdad, Saddam Hussein am 27. Juli übermittelte:

»Die USA werden zu der Auseinandersetzung zwischen dem Irak und Kuwait keine Stellung beziehen.« (Die offizielle Mitschrift dieser Unterredung wurde vom Irak nach Kriegsbeginn veröffentlicht.)

Das war natürlich »grünes Licht« für Saddam. Am 2. August marschierten dann die irakischen Truppen in Kuwait ein. Der Herrscherfamilie wurde natürlich vorher vom CIA Bescheid gesagt und die hatte samt ihrem Rollce-Royce-Fuhrpark und ihren Juwelen das Land verlassen.

In den folgenden sechs Monaten spielte sich ein gut inszeniertes Theaterstück ab. Am 11. September verkündete George Bush seine »Neue Weltordnung«. Es gab viele Verhandlungen, um einen Krieg zu vermeiden, der schon längst beschlossen war. Und so kam es, daß die US-Truppen am 15. Januar 1991 in den Golfkrieg zogen. Und dieses ganze Szenario beschreibt James H. Webb, Oberbefehlshaber der Marine unter Reagan:

»Das Ziel unserer Präsenz am Persischen Golf ist es, die »Neue Weltordnung« der Regierung Bush (als Marionette der Illuminati) zu starten; das gefällt mir nicht.,,

Wenn Sie hier noch einmal vergleichen würden, was die Nachrichten dazu so ausgestrahlt haben... 120)

William Cooper hatte bereits ein Jahr vor dem Beginn des Golf-Krieges das genaue Datum für den Einmarsch der US-Truppen bekanntgegeben, das er Geheimpapieren entnommen hatte, in die er während seiner Amtszeit als Naval Intelligence Officer (Geheimdienst der NAVY) Einblick hatte. Dieses Datum gab er unter anderem auf einem Workshop bekannt, der auf Video aufgezeichnet wurde, was beweist, daß er das genaue Datum bereits ein Jahr vor dem Golfkrieg den Zuhörern preisgab.

Dieser Krieg war schon lange vorher geplant und vorbereitet und so ist auch der dritte Weltkrieg, ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht.