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666

Teil der »Neuen Weltordnung« ist die »Bargeldlose Gesellschaft«.

Durch ihre Vorarbeit bei der Einführung von elektronisch lesbaren Scheck- und Kreditkarten, Telefonkarten, Krankenversicherungskarten, Benzinkarten der einzelnen Oelkonzerne usw. haben die Illuminati die Menschen entscheidend darauf vorbereitet. Mit dem Argument, der bargeldlose Zahlungsverkehr sei sicherer, einfacher und praktischer, konnten die Massen erfolgreich von den Vorzügen dieses Systems überzeugt werden. Dieses Modell braucht nur noch zu Ende gedacht werden. Sobald die Menschen eine Vielzahl elektronisch lesbarer Karten mit sich herumtragen müssen, wird man ihnen erzählen, daß es noch einfacher und praktischer sei, anstelle der vielen Karten nur eine einzige Karte zu haben.

Das ist die Debitorenkarte, die sogenannten EINE-KREDITKARTE FÜR- ALLES, die in Neuseeland, Australien und Kanada bereits eingeführt ist. Dort gibt es zwar weiterhin auch andere Kreditkarten, die Debitorenkarte (Debit-Card) ist jedoch bereits im Umlauf

Die Endlösung ist aber die Lasertätowierung. Für das Auge unsichtbar, wird mit einem Laserstrahl ein Bar-Code (Strich-Code) auf die rechte Hand oder auf den Stirnknochen tätowiert. Das heißt, daß der Code auf Ihrer Hand wie die Debitorenkarte als Zahlungsmittel und zusätzlich als Identifikation nützlich ist. Es wird nachher nur noch mit einem Scanner über Ihren Code auf der Hand gestrichen und schon ist jede gewünschte Information parat.

Derartige Überlegungen sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern bitterer Ernst. Die Lasertätowierung wurde 15 Jahre lang im Disneyland getestet. Man gab den Personen, die sich mehrere Tage dort aufhielten, die Möglichkeit, sich zwischen einer Dauerkarte oder einer Lasertätowierung in die linke Hand zu entscheiden. Hiermit wollte man testen, wie die Leute darauf reagieren würden und ob sie sich mit der Zeit daran gewöhnen.

Amtliche Vordrucke mit der Anfrage, wo man die Markierung tragen will: F = Forehead (Stirn) oder H = Hand, sind bereits international vorbereitet. Dies sind Tests, um das Volk schon langsam daran zu gewöhnen, bevor es zur Pflicht wird. In Holland soll man schon vor sieben Jahren begonnen haben, Obdachlosen eine Lasertätowierung auf den Vorderstirnknochen zu machen. Dem Volk sagte man, man könne dadurch die Kriminalität, speziell in Amsterdam, eindämmen. Inzwischen ist diese Lasertätowierung zum Teil schon offiziell eingeführt.

Mit dem Argument, Geschäftsreisende schneller abfertigen zu können, sind auf amerikanischen Flughäfen spezielle Geräte zum Ablesen dieser unsichtbar auf der rechten Hand eintätowierten Markierung installiert worden. Und die Zahl derer, die diesen Service in Anspruch nehmen, nimmt ständig zu, denn Zeit ist Geld.

Man wird Sie nicht unbedingt dazu zwingen, diese Tätowierung anzunehmen, es wird Ihnen jedoch nicht viel übrigbleiben, es sei denn, Sie sind Selbstversorger. Irgendwann wird man in den Geschäften kein Bargeld mehr annehmen. Und man wird den Völkern aufzeigen, wie sicher diese Methode ist. Kein Diebstahl ist mehr möglich, denn da, wo kein Geld ist, kann auch nichts geklaut werden. Jeder Verbrecher kann über die Lasertätowierung per Satellit ausfindig gemacht werden und illegale Grenzübertritte werden auch nicht mehr möglich sein.

Doch in Wahrheit wird es die absolute Kontrolle des Menschen sein. Aus ist es dann mit dem freien Willen, jeder ihrer Schritte wird überwacht, alles was sie tun, was Sie besitzen, wieviel Kapital Sie haben, wo Sie sich aufhalten, was Sie kaufen und verkaufen, jede Information wird für »Big Brother« abrufbar. Machen Sie sich die Mühe und lesen Sie George Orwells Buch »1984«, darin wird dieses geplante Sklavensystem der Neuzeit sehr schön beschrieben.(138)

In der Offenbarung des Johannes 13:16-18 heibt es:

» ... Und es (das Tier, d. Verf.) bewirkt, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier geht es um Weisheit! Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.,,

Die Zahl 6 symbolisiert in der Kabbala, wie auch die Tarotkarte Nummer 6 (»Die Liebenden»), die Versuchung, der Weg aus dem Geistigen in die Materie, während die Zahl 9, die Zahl der Weisheit, den Weg aus der Materie zurück ins Geistige symbolisiert.

Die Hopi-Indianer in Nord-Arizona haben auch eine Prophezeiung, und die sagt: »Keiner wird kaufen oder verkaufen können, wenn er nicht das Zeichen des Bären hat. Wenn dieses Zeichen zu sehen sein wird, dann kommt der Dritte Große Krieg.,,

Ich gebe Ihnen hier ein Beispiel zur Deutung dieser Offenbarung:

»Das Tier« in diesem Abschnitt wird im Englischen als »The Beast« bezeichnet. Das Zeichen des Bären sieht so aus:

Sie müssen sieh vorstellen, wie dem Indianer vor mehreren hundert Jahren eine Vision gezeigt wird, auf dem er den Bar-Code erblickt. Da er diesen natürlich nicht unter diesem Namen kennt, beschreibt er, daß dieses Zeichen aussieht, wie die Spuren des Bären, wenn er seine Krallen schärft. Die Strichmuster auf den einzelnen Handelsprodukten enthalten verschiedene Linien, die nach Stärke und Abstand eine bestimmte Zahl darstellen, wodurch das bestimmte Produkt nach einem binären Zahlensystem identifiziert werden kann. Sie sehen die zwölf kürzeren Doppelstreifen, wie die Krallenspuren des Bären, sechs links und sechs rechts (zu Anfang waren es fünf). Dazu kommen DREI längere, links außen, rechts außen und in der Mitte. Wenn Sie jetzt bei den kürzeren Streifen die Zahl 6 heraussuchen (zwei dünne Striche) und sie mit den längeren Streifen vergleichen, werden Sie sehen, daß die längeren Streifen auch eine 6 darstellen, nur steht sie unter diesen nicht. Die drei längeren Streifen sind und bleiben auf jedem Bar-Code auf der Welt gleich, nur die kürzeren verändern sich. Der Computer ließt also immer 666.

Und ich verspreche Ihnen, daß Sie, wenn sich nicht grob etwas ändert, ohne den Bar-Code bald nicht mehr einkaufen können. Irgendwann bekommen Sie ihn dann eben auf die Hand oder die Stirn.

Dazu kommt, daß der größte Computer der Welt, an den alle anderen angeschlossen sind, in Brüssel steht und »La Bête« (»The Beast«) genannt wird.

Die Frage, wie man es anstellen wird, den Bar-Code den Menschen aufzuzwingen, ist nicht schwer zu beantworten. Die internationalen Bankiers werden, anstatt vereinzelte kleine Wirtschaftskrisen, diesmal eine Weltwirtschaftskrise verursachen, die die schlimmste sein wird, die es je gegeben bat. Man wird dieses Geschehen dazu benutzen, um eine Weltwährung und eine absolut kontrollierende Weltbank zu errichten und gleichzeitig das ausschließlich bargeldlose Zahlungssystem einzuführen. Und nachdem alle Bankensysteme der Welt zusammengebrochen sein werden und es keine Alternative zu der Debitorenkarte geben wird, werden die Menschen diese akzeptieren müssen. Man wird in keinem Geschäft mehr mit Bargeld bezahlen können. Der einzige Ausweg, die Karte und später die Tätowierung zu umgehen, ist es, Selbstversorger zu sein. Etwa Gold oder Silber zu haben, und etwas zu produzieren (Landwirtschaft oder Handwerk), das Sie für etwas anderes eintauschen können. Daher ist es auf jeden Fall unumgänglich, auf dem Land zu wohnen, da eine unabhängige und selbstversorgende Existenz in der Stadt so gut wie unmöglich ist.

Es gibt jedoch noch andere Deutungen der Zahl 666.

Dabei handelt es sich um Numerologie, d.h. die Berechnung des Namens. Wie der Ausschnitt aus der Bibel schon sagt, geht es um die Zahl seines Namens (des Tieres). Nach der Kabbala entspricht jeder Buchstabe auch einer Zahl. Jede Zahl und jeder Buchstabe hat wiederum eine Bedeutung bzw. einen Charakter. Kenne ich die Bedeutung der Zahlen, kann ich aus der errechneten Zahl eine Charakter und Schicksalsbestimmung vornehmen.

Zum Beispiel:

a b c d e f g h i KARL VON HABSBURG

j k 1 m n o p q r 2 1 9 3 4 6 5 8 1 2 1 2 3 9 7

s t u v w x y z 15 15 33

1 2 3 4 5 6 7 8 9 6 6 6

249
 
 

666 = 6+6+6 = 18. Die 18 entspricht in der kabbalistischen Numerologie der Emotion, Geheimnisse, Unrichtiges, Lüge, Egoismus, Kriminalität, Destruktivität, Unfallneigung, Schwierigkeiten allgemein, Krankheit, Gefahr..

Die 18. Tarotkarte ist »Der Mond«:

Diese Karte entspricht im Groben auch dem Thema Emotion, Trauer, Einsamkeit, Krankheit, Unfallneigung, Träume (schwierige Zeit).

Die numerologische Entschlüsselung des Namens Karl von Habsburg habe ich einem in Australien verlegten Buch entnommen.

Es heißt »The United States of Europe« (Die vereinigten Staaten von Europa). Der Autor, ein überzeugter Christ, beschreibt die gesamte Habsburg-Dynastie mit ihrem Wirken. Er versucht zu beweisen, daß der Heilige Gral nicht - wie bisher angenommen - ein Gefäß ist, welches das Blut Jesu gehalten hat, sondern daß es der Familienstamm mit dem Blut Jesu ist. Er beschreibt weiter, wie auch die Autoren Lincoln, Baigent und Leigh in ihrem Buch »Der heilige Gral und seine Erben«, daß Jesus nicht nur verheiratet gewesen sein soll, sondern auch Kinder hatte. Der Familienstand Jesu sei eines der großen Geheimnisse in der Bibel. Und das ist im Judentum eine sehr ungewöhnliche Verhaltensweise.

Aus den Evangelien, schreibt er, wisse man, daß eine große Zahl seiner Jünger (u.a. Petrus) verheiratet waren und Jesus alles andere als das Gegenteil predigte. Im Matthäusevangelium 19:4-5 sagte er:

»Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und daß er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein.«

Die Ehe war nach jüdischem Brauch obligatorisch. Ehelosigkeit wurde sogar streng verurteilt. Wäre er also unverheiratet gewesen, wäre er vom jüdischen Volk sicher nicht so angenommen worden, wie er es wurde, und dieser Bruch in der jüdischen Tradition hätte zumindest in ein paar Evangelien erwähnt werden müssen. Dazu kommt, daß Jesus von seinen Jüngern als Rabbi bezeichnet wurde. Und das jüdische Gesetz der Mischna schreibt eindeutig vor, daß ein unverheirateter Mann kein Rabbi sein darf

erklären dazu:

,,Der christlichen Theologie liegt die Annahme zugrunde, Jesus sei die Inkarnation Gottes. Mit anderen Worten: Gott empfand Mitleid mit den Menschen und sandte seinen Sohn in Menschengestalt auf die Erde. Auf diese Weise war er imstande, sich sozusagen aus erster Hand mit der »conditio humana« vertraut zu machen. Er konnte die Unbeständigkeit des menschlichen Daseins am eigenen Leib erfahren. Er konnte lernen zu verstehen, was es heißt, Mensch zu sein, sich mit der Einsamkeit, der Seelenqual, der Hilflosigkeit und der Tragik des Todes auseinandersetzen zu müssen, die das Menschsein mit sich bringt. Durch die Menschwerdung konnte Gott seine Geschöpfe auf seine Weise kennenlernen, wie sie das alte Testament nicht zuläßt. Indem er eine olympische Ferne und Entrücktheit aufgab, konnte er am Los der Menschheit teilhaben - und sie gleichzeitig erlösen.

,Die symbolische Bedeutung Jesu besteht darin, daß er als Gott dem gesamten Spektrum menschlicher Erfahrungen ausgesetzt war Könnte aber ein in Jesus fleischgewordener Gott wahrhaftig behaupten, Mensch gewesen zu sein und das Spektrum an menschlichen Erfahrungen in sich aufgenommen zu haben, ohne zwei der grundlegendsten und elementarsten Aspekte der«conditio humana«zu kennen, ohne sich mit zwei so wesentlichen Aspekten dieses Daseins auseinanderzusetzen, nämlich dem der Sexualität und der Vaterschaft?«

Der Autor beschreibt weiter, wie die Frau Jesu mit Familie nach der Flucht aus dem heiligen Land ein Refugium im Süden Galliens fanden, wo sich das Geschlecht in einer jüdischen Gemeinde fortpflanzte. Im Laufe des fünften Jahrhunderts scheint sich dieses Geschlecht durch Heirat mit der königlichen Linie der Franken verbunden und damit die Dynastie der Merowinger begründet zu haben. Die Nachkommenschaft Jesu habe alle Ausrottungsversuche überlebt. Das königliche Blut wurde demnach später durch die »Prieuré de Sion- beschützt. Die Prieuré de Sion ist eine Geheimgesellschaft, deren Ziel es nach Ansicht dieser Autoren gewesen sein soll, dieses Geheimnis um den Familienstand Jesu zu wahren und zu schützen. (Großmeister waren u.a.: Leonardo da Vinci 1510-1519; Robert Fludd 1595-1637; Isaac Newton 1691-1727; Karl A. Emanuel von Lothringen 1746-1780; Maximilian Franz von Habsburg-Lothringen 1780-1801).

Das Haus Habsburg-Lothringen geht nach Ansicht dieser drei Autoren direkt aus den Merowingern und damit aus der Nachkommenschaft Jesu hervor. (Es gibt jedoch noch mehr Familien, die dies von sich behaupten können.)

Baigent, Leigh, Lincoln erklären dazu:«

»Im neunzehnten Jahrhundert versuchte die Prieuré de Sion über die Freimaurerei und den Hiéron du Val d'Or ein erneuertes Heiliges Römisches Reich zu errichten, eine Art theokratischer Vereinigter Staaten

von Europa, das von den Habsburgern und einer radikal reformierten Kirche zugleich regiert werden sollte. Der erste Weltkrieg und der Sturz der meisten europäischen Königshäuser vereitelte diese Pläne. Man darf jedoch annehmen, daß Zion heute im wesentlichen die gleichen Ziele verfolgt«.

Es ist sogar sehr stark anzunehmen, daß dieses Ziel heute immer noch angestrebt wird. Der Rede nach zu urteilen, die Otto von Habsburg, Ehrenritter des Deutschen Ordens, am 9. Mai 1993 in Bad Mergentheim vor dem Deutschritterorden hielt, liegt es weiterhin in seinem Interesse, ein »Vaterland Europa« zu errichten. Es ist auch ganz bestimmt kein Zufall, daß Karl von Habsburg, Sohn Erzherzog Otto von Habsburg (Mitglied des Komitees der 300), erst kürzlich die Tochter des Baron Hans Heinrich von Thyssen-Bornemisza (auch Mitglied des Komitees der 300) geheiratet hat. Der Autor sieht in der angeblichen Habsburg-Geschichte, der 666-Aufschlüsselung des Namens Karl von Habsburg und der Offenbarung des Johannes eine Verbindung.

Übrigens sind die Habsburger im Besitz des Speeres, mit dem Jesus von dem römischen Centurio Gaius Cassius in die Seite gestochen wurde. Allein um den Mythos dieses Speeres wurden bereits mehrere Tausend Seiten geschrieben (u.a. »Der Speer des Schicksals«, Trevor Ravenscroft). Ob sich das Szenario um Jesus`Familie tatsächlich so abgespielt hat, sei dahingestellt. Die katholische Kirche hat jedenfalls einiges darüber zu verbergen und reagiert sehr empfindlich auf dieses Thema - wahrscheinlich werden Unterlagen darüber geheimgehalten. Auch die Frage, ob Jesus Vater war oder nicht, ist an und für sich völlig bedeutungslos, da es nichts am heutigen Weltgeschehen ändert, außer vielleicht für dessen angebliche Nachfahren oder ein paar fanatische sogenannte »Gläubige«, die die Person mit der Bedeutung seiner Lehren verweehseln, bzw. den »Glauben« nicht in die Tat umsetzen können.(139)

Ich möchte hier auch nicht behaupten, daß Karl von Habsburg durch den numerologischen Wert seines Namens als der angebliche »Antichrist« entlarvt sein soll. Dies ist das Beispiel einer weiteren Deutung

für die Zahl 666 und es gibt viele Menschen, die den numerologischen Wert 666 aufweisen. Also hierbei kein neues Feindbild erzeugen. Es mag jedoch sein, daß dieser noch eine Schlüsselposition einnehmen

könnte. Seien Sie einfach nur aufmerksam, was um Sie herum geschieht, während Sie sich innerlich weiterentwickeln. Daß ein sogenannter »Antichrist« nicht im Außen zu finden sein wird, kommt noch

im Kapitel »Was können wir tun?« zur Sprache.

Ein weiteres Beispiel finden wir im Alten Testament (Könige 10, 14):

,Das Gewicht des Goldes, das für Salomo in einem einzigen Jahr einkam, betrug sechshundertsechsundsechszig Goldtalente, ... «

Leutr der THULE-GESELLSCHAFT hatten das Ganze so interpretiert: Da 666 neben 333 und 999 auch die Prägung des Goldes ist, bzw. es in der Offenbarung 13, Vers 18 heibt, daß das Tier, dessen Namen 666 ist, bewirkt, daß alle das Zeichen auf die rechte Hand oder die Stirn bekommen, das Tier deshalb die JÜDISCHE GELDMACHT ist.

Daß die Zahl 666 mit dem Bar-Code, dem Kreditkartensystem, also mit Banken und Geld zu tun hat, zeigt sich auch schon deutlich darin, daß der Code der Welt-Bank-Nummer 666 ist. Oder beispielsweise die Karten der australischen Nationalbank, die 666 aufweisen. Die ScheckVerrechnungsstelle für indische Banken in Bombay trägt den Nummernschlüssel 666. Neue amerikanische Kreditkarten zeigen jetzt die Vorziffer 666. Das »Olivetti-Computer-System P 6060- gebraucht jetzt Nummern, die mit 666 beginnen. Ueberall in den USA tragen Computerquittungen eine Gruppe von grauen Punkten, die die Zahl 666 umgeben. Auf jedem israelischen Lotterieschein ist die Zahl 666 aufgedruckt. Die Uebersee-Telefonnummer Israels lautet 666 usw..

Auch Rockefellers EXXON ist nicht ohne:
 
 

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