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ZUSAMMENFASSUNG

Obwohl in diesem Buch nur kurze Auszüge der »Protokolle der Weisen von Zion« wie auch vom »Neuen Testament Satans« wiedergegeben sind, ermöglichen diese doch einen hinreichenden Einblick in die wesentlichen Machenschaften der Drahtzieher des Weltgeschehens. Selbst wenn man weiterhin bestreiten wollte, daß ein derartiges Vorgehen der Illuminati im Hinblick auf die Herrschaft dieser Welt unwahrscheinlich oder unrealisierbar sei, daß die Völker der Welt nicht getäuscht und die Massen nicht gelenkt und in Kriege verwickelt werden können, kann jeder noch so kritisch denkende Mensch den Unfrieden, den Haß, die Kriege und Unruhen, den Hunger und das Elend in dieser Welt, die Zersplitterung der Länder, der weiterhin eskalierende Rassenhaß in JEDEM Land dieser Welt, das Unabhängigkeitsstreben der Völker, die Ohnmacht der Herrschenden, die Korruptheit der Politiker, die zunehmende Perversion und Roheit der Menschen, die grenzenlose Verschuldung der Staaten, die Instabilität der Währungen, die Wirtschaftskrisen, die Pleiten in der Landwirtschaft, die Arbeitslosigkeit, die Unzufriedenheit in der Bevölkerung, die Vergnügungssucht und vor allem die Gottlosigkeit der Menschen nicht leugnen.

Es ist schon ein seltsamer »Zufall«, dao der gegenwärtige Zustand der Welt perfekt mit den Protokollen übereinstimmt und ebenfalls der Plan Albert Pikes mit erschreckender Treffsicherheit in die Tat umgesetzt wurde. Ich möchte auch nochmal an die Tatsache der Anwesenheit der fünf ROTHSCHILD-Agenten bei den Versailler Verträgen erinnern, was in jedem Geschichtsbuch nachzulesen ist. Diese fungierten als BERATER der Staatsführer Englands, Frankreichs und der USA. Und da wir wissen, daß die Verträge so gestaltet waren, daß daraus hundertprozentig wieder Krieg entstehen mußte, wird für JEDERMANN offen-sichtlich, wozu die ROTHSCHILD-BERATER geraten hatten. Denken Sie noch einmal gewissenhaft darüber nach!

Auch möchte ich hier noch einmal die Worte Roosevelts zitieren:

»In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, daß es auf diese Weise geplant war!«

Daher komme ich zu dem Schluß, daßbis zu diesem Zeitpunkt der Geschichte alle wichtigen Ereignisse in den Bereichen Politik und Finanzen nach den Richtlinien der Illuminati ablaufen. Nur die, die wissen, sehen die Zusammenhänge. Und wenn Sie noch einmal an das Thema Informationskontrolle und an die Namenslisten zurückdenken, werden Sie verstehen, warum nur wenige »wirklich wissen«. Das ist auch der Grund, warum Hitler alle okkulten und lehrreichen Schriften verbrennen ließ. Wie Dieter Rüggeberg so schön sagt:

»Okkultisten können nur von Okkultisten erkannt werden«.

Ein Atheist oder Materialist wird nie Gedankengänge oder Beweggründe eines Okkultisten verstehen oder nachvollziehen können. (Man unterscheidet zwischen positiven (auch Spiritualisten genannt) und negativen Okkultisten; der Positive benutzt sein Wissen der geistigen Gesetze, um das Leben zu verstehen und damit sich und anderen zu helfen, der Negative benutzt es ausschließlich für sich selbst, d.h. zum Ausleben seines Egos).

Und so ist es, daß die obersten Okkultisten (in diesem Falle negativ) dieses Planeten, die Illuminati, die Elite und all ihre Gefolgslogen als die oberste Spitze in Finanz, Politik, Wirtschaft, Religion und Wissenschaft fast alle führenden Positionen innehaben und das alte satanische Wissen für ihre Pläne benutzen. Auf der anderen Seite steht die Masse von mehr als 6 Milliarden Menschen, die in verfälschten Religionen, Atheismus, Realismus, Materialismus und Wissenschaftsgläubigkeit gezielt unwissend gehalten wird, also eine völlig andere Sprache spricht und auf dieser Welt vor sich hin lebt, ohne einen blassen Schimmer zu haben, was hier wirklich geschieht.

Rüggeberg schreibt auch hierzu bestätigend, daß:

»all jene Atheisten und Agnostiker, die im Chor mit den »fortschrittlichen« Kreisen der Kirchen den Okkultismus und die Magie als schwachsinnigen Aberglauben hinstellen, überhaupt nicht merken, daß sie einer bewußt geplanten Politik gewisser Kirchen- und Logenkreise auf den Leim gegangen sind. So mancher berühmte Atheist würde noch heute im Grabe rotieren, wenn er wüßte, daß ihm seine Ehrenpreise und Auszeichnungen von Angehörigen okkulter Orden und Logen umgehängt worden sind, um ihn als Werkzeug zur Verbreitung bestimmter irreführender Ideen zu benutzen.« (»Geheimpolitik« S. 61)(140)

Sie haben die beiden Weltkriege (und auch den kommenden) geplant, finanziert und gewonnen. Sie haben ebenso den Fluch der Drogen über uns gebracht. Sie planen und verursachen Expansionen und Depressionen der Wirtschaften der Länder und benutzen politische und wirtschaftliche Ereignisse zu ihrem Vorteil und zum Nachteil der Bevölkerungen. Das ist auch der Grund, warum sie so unvorstellbar reich sind. Diese Menschen möchten auf der einen Seite angebetet und respektiert werden, während sie auf der anderen Seite im Geheimen Nationen ins Unglück stürzen und Kriege anzetteln. Sie haben über die Jahrhunderte hinweg oppositionelle Seiten geschaffen, um die Menschen zu verwirren, und sie benutzen andere, die für sie arbeiten, vorne dran stehen und die Drecksarbeit machen. Geht etwas schief, trifft es die Marionetten und nicht die wahren Täter.

Ein Grobteil der Menschen glaubt doch tatsächlich, wenn heutzutage ein Krieg ausbricht, sei die entsprechende Nation auch dessen Urheber. Leute, die sich für besonders schlau halten, indem sie glauben verkünden zu müssen, daß irgendeine Nation prädestiniert dafür sei, Krieg zu führen, wie z.B. die ehemals »bösen Russen«, die »gelbe Gefahr« oder das ewig faschistische Deutschland, stellen sich entweder nur dumm oder sind es wirklich.

Was glauben Sie denn, wo eine chinesische, russische, arabische, deutsche, amerikanische, serbische oder sonst irgendeine Regierung das Geld hernimmt, um seine Rüstungsindustrie aufzubauen? Glauben Sie wirklich, daß es irgendeine Nation gibt, die eine Rüstungsindustrie aus eigenen Ersparnissen aufbauen könnte? Es gibt heute kein einziges Land auf der Welt, das nicht so hoch verschuldet wäre, daß es ohne Kredite von den internationalen Bankiers existieren könnte. Denken Sie, die Serben haben eigenes Geld für die Waffen, um diesen Krieg zu führen? Oder wenn die Russen jemals einen Weltkrieg angefangen hätten, was glauben Sie, wo diese ihr Geld geliehen hätten? Natürlich auch von den internationalen Bankiers.

Rothschild hatte nicht umsonst eine Bank im Kreml. Deswegen heißen sie ja INTERNATIONALE Bankiers. Diesen geht es nicht unbedingt speziell um England oder die USA. An der Stelle, an der Geld zu holen ist, sind auch die internationalen Bankiers zu finden. Und da ein Krieg die bestmögliche Geldquelle ist, sind sie auch immer daran interessiert, Kriege zu entfesseln. Wollen diese Bankiers keinen Krieg, gibt es keinen Kredit und somit keine Waffen. So einfach ist das. Will also ein Land einen Krieg führen, muß es zuerst einmal die Bankiers fragen, ob sie diesem Krieg zustimmen. Tun sie es, wird die Rüstung mit deren finanzieller Unterstützung aufgebaut und es kann losgehen. Stimmen sie jedoch nicht zu, da dies möglicherweise nicht mit ihren eigenen Plänen übereinstimmt, gibt es keinen Kredit und ohne Geld gibt es keine Waffen und ohne Waffen auch keinen Krieg. Bei einem Krieg geht es nicht nur um ein paar Millionen, hier geht es um riesige Milliardenbeträge.

Wie ich im Verlauf des Buches aufgezeigt habe, kam das Geld für die Bolschewiken, für die Deutschen vor und während des 2. Weltkrieges, für die Russen, das kommunistische System und auch für Saddam Hussein von den gleichen Geldgebern. Deshalb geschin sein. Dort soll er dann geblieben sein und später eine ähnliche Entwicklung wie die Eisenhowers gemacht haben, nur dauerte es etwas länger, bis er später als Kardinal Wojtyla zum heutigen Papst wurde.(110)

Er bedankte sich auch gleich bei seinen Freunden, indem er am 27. November 1983 die im »Codex Iuris Canonici« weltweit ausgesprochene Exkommunikation der Freimaurer aufhob. Daß der heutige Papst mit der freimaurerischen Geheimsprache vertraut ist, beweist nicht nur »offensichtlich« der »Freimaurer-Handschlag« (spezieller Handschlag, mit dem sich die Eingeweihten untereinander zu erkennen geben), sondern auch seine Rede in einer Generalaudienz am 15. September 1982. Hier sprach er anläßlich des Todes des libanesischen Präsidenten Gemayel von Jerusalem, der Stadt Gottes, und sagte dann wörtlich: »Jerusalem kann auch die «Stadt des Menschen» werden» (City of man). Die »Stadt des Menschen« ist ein Schlüsselwort der Illuminati für die Weltdiktatur.

Am 18. April 1983 empfing der Papst die gesamte, etwa 200-köpfige »TRILATERALE KOMMISSION« in einer öffentlichen Audienz. 111)

Diese Geheimorganisation wurde im Juni 1973 von David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski gegründet und in Anbetracht der Tatsache eingesetzt, daß so etablierte Organisationen wie z.B. die UNO viel zu langsam daran arbeiten, eine«Weltregierung» zustande zu bringen. Diese elitäre Organisation hat zum Ziel, die Spitzenkräfte der Industrie- und Wirtschaftsgiganten, d.h. der Trilateralen Nationen - Vereinigte Staaten, Japan und Westeuropa - in einem Pool zu vereinen und die endgültige Schaffung der »Neuen Weltordnung« zu forcieren. Sie bietet der aus verschiedenen Richtungen der Freimaurerei kommenden Elite weltumspannende Treffmöglichkeiten geheimer Zusammenarbeit und soll dem Einfluß der,,Bilderberger» eine breitere politische Basis geben. Die meisten europäischen Mitglieder hatten langjährige Kontakte zu den Rockefellers. Sie hat zirka 200, im Gegensatz zu den Bilderbergern ständige, Mitglieder.

Und daß sich PAPST JOHANNES PAUL Il. mit diesen Leuten nicht zum Kaffetrinken getroffen hat, können Sie sich ja selbst denken.

8. Juli 1947. Meldungen über vier verschiedene Sichtungen unidentifizierter scheibenförmiger Objekte über der MUROC AFB und dem geheimen Testgelände Rogers Dry Lake.

31. August 1948: Ein großes Objekt mit einem über einen Kilometer langen Schweif aus blauen Flammen kreuzt MUROC in 17,000m Höhe. 14. Juni 1950: Ein Transportpilot der Marine und verschiedene zivile Piloten beobachten ein zigarrenförmiges Mutterschiff 40 km östlich von MUROC

10. August 1950: Lt. Robert C Wykoff, Physiker der Marine, beobachtet durch das Fernrohr ein großes scheibenförmiges Objekt, das nahe Edwards manövrierte.

30. September 1952: Luftbildfotograf Dick Beemer und zwei andere Zeugen beobachten zwei kugelförmige, leicht abgeflachte Objekte, bei Manövern

über Edwards.,,

Am 20. Februar 1954 war es dann soweit. Diese Begebenheit wird, neben den Filmaufnahmen, von verschiedenen Zeugen gleichermaßen bestätigt, darunter Geralt Light vom mächtigen Medienkonzern CBS, dem Mitglied des englischen Oberhauses Earl of Clancerty, Ex-Geheimdienstler William Cooper, dem Luftwaffenangehörigen Paul Solomon und vielen anderen, die derzeit auf MUROC/Edwards stationiert waren.

Demnach ereignete sich an diesem Tag ein Zwischenfall, der alle Offiziere einschließlich des Kommandeurem Dr. Luigi Gedda, medizinischer Berater des Papstes Pius VII. und Führer der katholischen Aktivitäten, für sich. Durch Gedda gelang es ihm, die Verbindung mit Papst Paul VI. für die Zukunft zu festigen, der schon vorher mit dem OSS (Office of Strategic Services = Büro für strategische Dienste), dem Vorläufer des CIA, zusammengearbeitet hatte.

Retinger traf sich ebenfalls mit Prinz Bernhard der Niederlande, dem italienischen Premierminister, Sir Collin Grubbin, Direktor der SOE (Special Operations Executive, britischer Geheimdienst) und CIADirektor General Walter Bedell.

PRINZ BERNHARD war vor dem Krieg bei der SS und hatte anschließend eine Anstellung bei der I.G. Farben. Später heiratete er in das Haus Oranien-Nassau ein und übernahm einen Posten bei der Shell Oil. Diese Gruppe war der Kern, der sich im Mai 1954 im Hotel De Bilderberg in Oosterbeek, Holland traf und als die »BILDERBERGER«Gruppe bekannt geworden ist. Komitee-der-300-Mitglied Prinz Bernhard der Niederlande wurde der erste Direktor der »Bilderberger« (genauere Erklärung folgt).

Einer der CIA-Leute mit größerem Einfluß in der katholischen Kirche war Kardinal Spellman. Spellman half unter anderem dem CIA beim Sturz der Demokratie in Guatemala 1954. Spellman war auch derjenige, der Vater Paul Marcinkus aus Chicago mit dem Papst bekannt machte. 1971 wurde Marcinkus Erzbischof und Chef der VATIKANBANK. Marcinkus entwickelte auch enge Bindungen zu dem freimaurerischen P2-Logen-Mitglied Michele Sindona und zu Roberto Calvi. Der Großmeister der P2-Loge war Licio Gelli. Calvi, Chef der AMBROSIANO BANK, half dem Vatikan, über $ 100 Mio. für die polnische Solidaritätsbewegung zu transferieren. Dieser war auch später in den großen Ambrosiano-Bank-Skandal verwickelt. 1982 fand man Calvis Leiche von der Blackfriars Brücke in London hängend. Er hatte zwei Ziegelsteine rechts und links in der Tasche und hatte die Beine zu einem rechten Winkel zusammengeschnürt. Das war ein Ritualmord der Freimaurer. Dieses besondere Merkmal wurde jedoch in den Zeitungen verschwiegen. Sindona wurde Berater in der Vatikanbank. Die P2-Loge hatte viele Verbindungen zum Vatikan, zu Opus Dei und dem CIA. Die P2-Loge hatte ebenfalls viele Mitglieder, die hohe Positionen in der italienischen Regierung einnahmen.(107)

Im Januar 1966 veröffentlichte das »Look«-Magazin den Artikel:

»Wie die Juden das Denken der katholischen Kirche veränderten«. Darin beschreibt man im Detail die geheimen Beratungen zwischen der jüdischen B'NAI BRITH-Loge und Kardinal Bea, der die katholischen Kirche repräsentierte. Der Vatikan ist vermutlich die reichste Organisation der Welt. Ein Großteil des Vermögens wird durch Rothschild Banken gehalten. Es gibt keinen Zweifel, daß der Vatikan über die Jahre hinweg vom »Komitee der 300« übernommen wurde. Das erklärt, warum Bush, Gorbatschow und andere Führer den Papst so oft besuchten.(108)

Diese wenigen Beispiele sind auch nur die Spitze des Vatikan-Eisbergs«.

Ein Anderes wäre noch die Ermordung des Papstes Johannes XXIII, dessen Todesanzeige in der mexikanischen Tageszeitung »El Informador« von der westmexikanischen Großloge der Freimaurer aus Versehen einen Tag zu früh aufgegeben wurde! (aufgegeben am 3. Juni 1963, Papst Johannes starb am 3. Juni 1963 um 19.49 Uhr).(log)

Ein interessantes Buch hierzu: ,Im Namen Gottes«, David A. Yallop.

PAPST JOHANNES PAUL II, (der jetzige Papst) hat ebenfalls eine interessante und sicherlich erwähnenswerte Vergangenheit. Über ihn schreibt William Cooper, der zwölf Jahre für die »Naval Intelligence« (den Geheimdienst der Navy) gearbeitet hat, in seinem Buch »Behold a Pale Horse«, daß er während des 2. Weltkrieges in Deutschland für die I.G. Farben an der Produktion des Gases für die Gaskammern der KZs mitgearbeitet haben soll. Zu Ende des Krieges, aus Angst, er würde durch die Mitarbeit an Kriegsverbrechen hingerichtet werden, soll er dann in den Schutz der katholischen Kirche in Polen gefloheVon "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" nach "A:\"enigen, die am höchsten über allen anderen sein wollen,

werden die Niedrigsten werden»

oder auch:

»Gleiches zieht Gleiches an«.