Vorwort

Viele werden hinter der Adresse staatsfeind.net einen rechtsradikalen Hintergrund vermuten. Weit gefehlt! Wir distanzieren uns von dem Handeln und den Hintergründen dieser Gruppierungen und unterstützen diese in keinster Weise.
Staatsfeind ist hier eher als „staatskritisch“ zu verstehen. Staatskritisch meint hier, dass wir nicht länger gewillt sind die Misstände in Deutschland und das Handeln der Regierung wortlos hinzunehmen.
Es würde uns freuen, wenn zumindest ein Teil unserer Mitbürger diese Seite als „Denkanstoß“ nutzen und ggf. in ihrem Umfeld ebenfalls für Aufklärung und „Denkanstöße“ sorgen würden. Es soll hier kein Aufruf zur Gewalt, Aufstand oder Revolution erfolgen, auch wenn diese stellenweise angebracht wären. Unser Rechtstaat ist derart ausgeprägt, als das offene Gewalt eher zur Eskalation als zur Lösung von Problemen führen würde.
Gewalt können wir in der Art und Weise ausüben, als das wir wieder zu mündigen Bürgern werden, uns kritisch mit aktuellen Themen beschäftigen und die „Gewalt“ unserer Wählerstimme und damit politischen Mitbestimmung einsetzen. Hierzu mehr in „Der Deutsche“.
Wir werden nicht heute alle Themen behandeln können und bitten um Verständnis, wenn diese Seite mit ihren Seiten langsam wachsen wird.
Nachdem uns auch die Meinung anderer interessiert, stellen wir eine email-Adresse und ein Gästebuch zur Verfügung. Hier wird Lesern unserer Seite die Möglichkeit gegeben sich entsprechend zu äußern und uns Beiträge zukommen zu lassen.
Inhaltlich erklären wir uns nur für die von uns verfassten Seiten verantwortlich. Für die Publikation von Fremdbeiträgen oder verlinkten Seiten tragen wir keine Verantwortung. Email mit eindeutig rechtsradikalem Hintergrund werden gelöscht und ihre Verfasser ggf. angezeigt.
Auch wenn in Deutschland eine gewisse „Meinungsfreiheit“ herrscht, sehen wir der Zukunft dieser Seite mit Bedenken entgegen. Wir erwarten bereits jetzt, allein durch die Namensgebung unserer URL die Konfrontation mit dem Verfassungsschutz, dem BKA und dem zuständigen LKA.
Wir erachten es als durchaus sinnvoll, dass diese Institutionen das Internet überwachen. Einer Reglementierung durch diese Institutionen stimmen wir jedoch nicht zu. In wie weit wir Repressionen erfahren und wie weit die „Meinungsfreiheit geht, werden wir erfahren...
Wir werden bemüht sein uns angemessen zu äußern, und offene Beschuldigungen nur da auszusprechen, wo wir sie auch belegen können. Hierzu sei eine wichtige Anmerkung gemacht:
Wir meinen oder glauben, entspricht, es ist davon auszugehen, gesicherte Beweise liegen nicht vor.
Es ist uns bekannt, wir haben erfahren, oder wir haben Kenntnis erlangt, entspricht, es liegen Aussagen dritter vor, die nicht, oder nur teilweise belegbar sind.
Offene Beschuldigungen werden nur ausgesprochen, sofern sie vollständig belegbar sind. Belegbar heißt, dass uns Unterlagen vorliegen, die uns echt und glaubhaft erscheinen. Eine Prüfung der Echtheit von Belegen, kann nur im Rahmen unserer Möglichkeiten erfolgen.
Erlangt eine Einzelperson, ein Verband oder ein Staatsorgan, kenntnis über die Unrichtigkeit einer von uns getroffenen und veröffentlichten Aussage oder Darstellung, so ist uns dies unverzüglich mitzuteilen. Hiermit wird uns die Möglichkeit der Prüfung des Rechtsverhaltes und eines öffentlichen Dementi gegeben.